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Werden keine oder sehr wenig Knochen gefüttert, muss Calcium im Normalfall durch einen anderen Calciumzusatz ergänzt werden, wie etwa Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcitrat, Fleischknochenmehl etc.
Ebenso ans Futter gehört ein gutes, kaltgepresstes Öl zur Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren.

Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund sollte man diese Entscheidung erst einmal davon abhängig machen, ob Dein Hund Getreide verträgt. Getreidefütterung kann generell z.B. zu Verdauungsproblemen wie etwa vermehrten Blähungen führen, darüber hinaus ist eine Gluten-Unverträglichkeit (Gluten = Klebereinweiß in vielen Getreidearten) bei Hunden mittlerweile kein Einzelfall mehr. Hat Dein Hund bei der Getreidefütterung keine Probleme, kann Getreide in den Futterplan aufgenommen werden, jedoch sollte ein Anteil von etwa 10% dabei nicht überschritten werden. Bei Leistungs-und Arbeitshunden kann Getreide zur Bereitstellung schnell verfügbarer Energie dienen, auch bei Windhunden kann das rassespezifisch sinnvoll sein. Andersherum kann diese schnell verfügbare Energie aus Kohlenhydraten in Getreideform auch ein Grund sein, Getreide nicht oder nur sehr kontrolliert zu füttern. So z.B. bei Welpen großer Hunderassen, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden. Auch bei Hunden mit der Neigung zu Übergewicht kann Getreide die Gewichtszunahme beschleunigen. Auch bei Erkrankungen wie Arthrosen, chronischen Magen-und Darmerkrankungen oder Krebs sollte Getreide konsequent aus dem Futterplan gestrichen werden.



   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

 

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