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Barf-Gut® Themen

Übersäuerung

Gerade im Zusammenhang mit der Rohfütterung ist aktuell immer öfter zu lesen (bzw. zu hören), dass zuviel rohes Fleisch zu einer „Übersäuerung“ führe.
Die Abhilfe soll dann die Erhöhung des pflanzlichen Anteils in der Fütterung schaffen, oder auch der Zusatz von speziellen Basenpulvern. Was hat es mit der Übersäuerung auf sich, auf was muss man achten, wenn man roh füttert?


  • eine unverarbeitete, nährstoffreiche, artgerechte Fütterung
  • ausreichende Bewegung ohne Überanstrengung oder Überforderung,
  • Stressvermeidung (sowohl psychisch als auch psychisch),
  • den Kontakt mit Giftstoffen so weit wie möglich zu reduzieren
  • Futtermittelunverträglichkeiten
  • akute oder chronische Gastritis / Magengeschwür
  • Schwäche des Ringmuskels zwischen Magen und Speiseröhre
  • Fütterung eines sehr hohen Getreideanteils
  • IBD (Inflammatory Bowel Disease)
  • Dysbakterie
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  • Fütterungen, die immer zur selben Uhrzeit erfolgen
  • Dauerhafte Verwendung von Schmerzmitteln oder Cortison
  • Bakterien oder Viren
  • Rassedisposition
  • Dauerhafte Zufütterung von Heilpflanzen, die einen hohen Anteil Bitterstoffe enthalten (Teufelskralle z.B.)
  • Bei der Rohfütterung: Fütterungszusammensetzung, die der Hund nicht verträgt. => zu viel Fett, zu hoher Knochenanteil, pflanzliche Bestandteile, zu geringer Fleischanteil, in besonderen Fällen auch ein zu hoher Fleischanteil

   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

 

Kontakt zu Barf-Gut®: Telefon (0521) 5235334
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